
| In Hannover, im Stadtteil Groß-Buchholz, arbeiten seit vielen Jahren drei große geowissenschaftliche Einrichtungen Seite an Seite: die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie und das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik. Insgesamt beraten hier rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bundesministerien, nachgeordnete Behörden, EU, Wissenschaft und Industrie und die niedersächsische Landesregierung zu geowissenschaftlichen Fragestellungen. |
Niedersächsischer Wirtschaftsstaatssekretär besuchte GEOZENTRUM, 03.05.2010 | |
| Um diesen organisatorischen und logistischen Schulterschluss auch nach Außen deutlich zu machen, wurde die Bezeichnung GEOZENTRUM HANNOVER entwickelt. Wir stehen als moderne Dienstleister für fachliche Unabhängigkeit, Qualität und Verlässlichkeit in allen geowissenschaftlichen Fragen. |
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Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ist als Fachbehörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die zentrale wissenschaftlich-technische Institution zur Beratung der Bundesregierung in allen georelevanten Fragestellungen |
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie ist eine nachgeordnete Fachbehörde des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
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Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik ist eine eigenständige, von Bund und Ländern gemeinsam geförderte Forschungseinrichtung für angewandte Geophysik und Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. |



