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Kraftfahrzeugmechatroniker/in: Berufsbild

Lackierung eines Fahrzeugs nach einem UnfallLackierung eines Fahrzeugs nach einem Unfall Quelle: BGR


Dauer der Ausbildung: 3 1/2 Jahre

Nach abgeschlossener Berufsausbildung gibt es für Kraftfahrzeugmechatroniker eine Reihe beruflicher Ausübungsmöglichkeiten, z.B. im Bereich der Karosseriereparatur, in der Wartung und Inspektion oder als Qualitätskontrolleure sowie bei Technischen Überwachungsvereinen.







Berufsausübung (ausgewählte Merkmale):
Tätigkeiten:

Warten und Inspizieren von

1) Personenkraftwagen bzw.
2) Nutzkraftwagen bzw.
3) Krafträdern

Prüfen und Untersuchen von Fahrzeugen nach amtlichen Vorgaben (z.B. Abgassonderuntersuchung)
Prüfen von Baugruppen und Systemen mithilfe verschiedener Mess- und Testgeräte, z.B. Achsmessgeräte oder Geräte zur Ermittlung der Radumwucht, des Karosserieverzugs, der Funktion von Einspritzanlage und Zündanlage
Karosserieinstandsetzung (Reparatur)
Instandsetzen der Baugruppen und Systeme von Kraftfahrzeugen, z.B. durch Wechsel verschlissener bzw. defekter Teile oder durch Einstellen (Justieren) der Systeme und Baugruppen
Einbau von Zusatzeinrichtungen und Zubehör, wie z.B. Glasdächer, Radios, Autotelefone oder Anhängerkupplungen
Arbeitsmittel /
Werkzeug /
Material:
Zubehör- und Ersatzteile für Fahrzeuge
Werkzeuge (z.B. Schraubenschlüssel, Zangen, Drehmomentschlüssel, Ausbeulhämmer)
Verbindungsmittel (Schrauben, Muttern, Bolzen, Klebstoffe)
Öle, Fette, Treibstoffe, Brems- und Kühlflüssigkeiten
Farben, Lacke
Elektronische Test- und Prüfgeräte (z.B. Achsmessgeräte)
Unterschiedliche Schweißgeräte
Computer
Umgang mit:Hilfskräften, Kollegen, Meister, Werkstattleiter, Lieferanten, Kunden
Arbeitsort /
Arbeitsumgebung:
Werkstatt
Lager
im Servicebereich

Kontakt

    
Werner Wiese
Tel.: +49-(0)511-643-3015
Fax: +49-(0)511-643-2304

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