BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Navigation ▼

Die Geowissenschaftlichen Sammlungen

Gesteine, Minerale und Fossilien belegen den Aufbau und die Veränderungen unserer Erde sowie die Entwicklung des Lebens in all seiner Vielfalt. Geowissenschaftliche Sammlungen stellen deshalb unverzichtbare Grundlagen und Belege für die geologischen Wissenschaften, die Wirtschaft und auch für Lehre und Ausbildung zur Verfügung.

Die BGR unterhält Sammlungen in Berlin und Hannover, hier in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). Die vorwiegend wissenschaftlichen Beleg- und Arbeitssammlungen stehen der wissenschaftlichen Fachwelt zur Bearbeitung vor Ort und im Rahmen des nationalen und internationalen Leihverkehrs zur Verfügung. Datenbanken (zum Beispiel der Originale-Katalog), erleichtern den Zugang zu den Sammlungsbeständen.

BerlinHannover

Einblick in die Berliner Sammlungen

Blick in die Sammlungen im Geozentrum Hannover


Nutzung und Kontakt

GewiS - Geowissenschaftliche Sammlungen Online

Das digitale Informationssystem GewiS zur Erfassung, Recherche und Ausleihe von Sammlungsobjekten der Sammlungen im GEOZENTRUM HANNOVER und Berlin - zunächst aus den Bereichen Bohrkernhandstücke, Rohstoffe, Stratigraphie und wissenschaftliche Originale - ist online. Erfasst sind aktuell circa 20 % des Gesamtbestands, mit dem Nutzer aus Forschung und Wirtschaft bereits alle Möglichkeiten einer umfangreichen Online-Recherche zur Verfügung stehen.

Das Sammlungsobjekt des Quartals (Katalog)

Kontakt

    
Dr. Jochen Erbacher
Tel.: +49-(0)511-643-2795
Fax: +49-(0)511-643-3663

Zusatzinformationen

Das aktuelle Sammlungsobjekt: 03/18: Der Schuppenbaum Lepidodendron - Fossil des Jahres 2018

Der Schuppenbaum Lepidodendron: Fossil des Jahres 2018

Die Gattung Lepidodendron gehört zu den Lycopsiden, den Bärlappgewächsen. Engstehende Blätter, die entfernt an Fischschuppen erinnern, bedeckten sowohl den Stamm als auch die Äste eines Lepidodendron aculeatum und führten zu der deutschen Bezeichnung „Schuppenbaum“. Sie waren im Oberkarbon, also vor mehr als 300 Millionen Jahren, weit verbreitet.

Und Bäume waren diese Schuppenbäume im Oberkarbon wahrhaftig. Sie konnten bis zu 40 m hoch werden, wuchsen dicht an dicht in ausgedehnten Sumpfwäldern und bildeten den Hauptanteil der Biomasse, die in einem langen Diageneseprozess zu Steinkohle umgewandelt wurde.

Diese Seite:

Zum Anfang der Seite ▲